RVC-Ausfahrt 2019 – Bamberg

Abfahrt des Busses nach Bamberg: Freitag 7.00 Uhr, obwohl tatsächlich noch Klausuren in der Klausurenphase geschrieben wurden. Das hielt vier motivierte Staufen aber nicht davon ab den Weg nach Mittelfranken später mit der Bahn zu bestreiten. Dank reichlich Getränken und Unterhaltung bei der Fahrt waren die Klausuren dann auch sehr schnell vergessen. In Bamberg angekommen ging es zusammen mit der Muttergruppe weiter zur Brauerei Wagner, wo erst einmal ordentlich gespeist wurde. Anschließend ergriffen viele die Möglichkeit in einer der zahlreichen Bars das bekannte „Rauchbier“ zu verkosten. Somit ging dann der letzte Abend im Hochschul-Sommersemester 19 mehr oder weniger gemütlich zu Ende.

Am nächsten Tag stand dann zu Beginn eine Stadtführung auf dem Programm. Die Führerin mit authentischem Dialekt klärte über die düsteren Zeiten der UNESCO Weltkulturstadt, während dem Mittelalter auf. Doch auch erfreuliche Fakten, wie zum Beispiel die 71 Brauereien mit 400 Biersorten, wurden nicht vergessen. Später gab es dann einige Künstler in der Stadt zu bewundern, die unter dem Motto „Bamberg zaubert“ in der Stadt auftraten und die Corona, in Form von Fußgängern, unterhielten. Im Anschluss präparierten sich die Teilnehmer der RVC-Ausfahrt für das Abendessen und die anschließende Kneipe. Ich hatte hier die Ehre meine erste Kneipe zu schlagen. Die Location in einem klassischen Gasthaus sorgte für eine gemütliche Atmosphäre. Doch bereits gegen Mitternacht mussten wir dieses auch schon wieder verlassen. Jetzt hieß es für die mitgereisten Aktiven: Bummeln in Bamberg. Doch von den ohnehin nicht stark vertretenen Studentenverbindungen, wollte uns lediglich die Leipziger Burschenschaft Alemannia die Tür öffnen. Hier stießen wir dann auf relativ wenig Gegenwehr am Gemäß. Die Gruppe spaltete sich im Anschluss auf, weil der Heimweg zu unterschiedlichen Zeiten angetreten wurde. Die vorhandenen Einkehrmöglichkeiten sorgten dann zusätzlich dafür, dass sich der Weg zur Herberge zeitlich länger ausdehnte. So oder so fielen schließlich alle in ihre Stockbetten.

Die Rückfahrt am Sonntag wurde durch einen kleinen Ausflug in die fränkische Schweiz erweitert. Dieser Teil Süddeutschlands erhielt seinen Namen durch die Bergzüge, die an das Nachbarland in den Alpen erinnern. In dem Museum auf Burg Pottenstein konnten wir unser Allgemeinwissen weiter ausbauen. Natürlich wurden auch hier kulinarische Erfahrungen gesammelt, bevor es dann endgültig zurück nach Esslingen ging.

 

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