Fuxenspuz 2019 nach Oldesio in Italien

Dieses Jahr ging es mit 10 Staufen nach Italien. Mit dabei waren Scatty, Soet, Schnäpsle, Knack, Lurchi, Ginderella, Randy, Lisa, die kurzerhand den inoffiziellen Vulgo Grumpy erhielt, Kiste und Turbolader. Wir teilten uns in drei Autos auf. Es ging am Samstagmorgen los. Eigentlich wollte das Auto um Randy schon in der Nacht von Freitag auf Samstag losfahren, da er am Samstag Geburtstag hatte, allerdings verschob sich diese Abfahrt aus ungewissen Gründen.

Auf der Fahrt lief nicht alles wie geplant. Lurchi verlor auf der Autobahn sein Fahrrad, was zu etwas Verspätung führte. BB Knack stürzte sich auf die Autobahn und rette Lurchis Fahrrad, sodass auch niemand anders zu Schaden kommen konnte. Nach diesem aufregenden Start in den Fuxenspuz lief glücklicherweise alles Weitere auf der Fahrt gut.

Angekommen im „Rustiko la Fontana“ wurden uns die drei wirklich schönen Wohnungen im Haus vorgestellt. Die oberste WG hatte einen direkten Blick auf den Gardasee. Es gab auch einen großzügigen Innenhof mit Feuerstelle, an der man grillen konnte. Nach der langen Fahrt waren alle hungrig und es gab den ersten Schock bezüglich der Lebensmittelpreise. Nach dem Einkaufen und als alle im Haus angekommen waren gingen wir gemeinsam Pizza essen. Dazu gab es leckeren italienischen Wein oder italienisches Bier.

Am zweiten Tag unserer Reise ging es mit der Fähre zum „Ciottolando Malcesine“ einer Art Food Festival an dem viele Lokale der Stadt teilnahmen. Da die Tickets sehr teuer waren kauften nur Scatty und Randy jeweils eines dieser Tickets, weshalb wir uns in zwei Gruppen aufteilten, von denen sich eine dem erkunden des „Ciottolando“ widmete und die andere die lokale Bier und Weinkultur näher kennen lernte. Auf dem „Ciottolando“ galt es viele kulinarische Spezialitäten der Region kennen zu lernen. Es waren mehr als 15 Gaststätten in denen man Pasta, Fisch, Wein, Bier oder andere Spezialitäten probieren konnte. Fast zu viel für eine Person, aber zum Glück hatten Randy und Scatty tatkräftige Unterstützung. Wir trafen uns später alle in der Stadtmitte wieder, wo eine Bühne aufgebaut war und es Livemusik und später einen DJ gab. Einige von uns waren am Tanzen und Lurchi und Knack widmeten sich reiferen Damen um ihnen eine schöne Zeit zu bereiten. Am Abend ging es mit dem Speedboat zurück nach Gargnano und es gab es für viele die zweite Pizza des Urlaubs.

Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam an den Strand. Leider war das Wasser nicht so warm wie erwartet, allerdings war es eine angenehme Erfrischung, die jedoch von dem steinigen Weg ins Wasser etwas getrübt wurde. Am Abend ging es in ein Nachbardorf zu einer Grappa Verkostung. Wir wurden über den Entstehungsprozess von Grappa aufgeklärt und blieben danach zum Abendessen. Es gab Spezialitäten, wie Fisch aus dem Gardasee und italienische Lasagne.

Am Mittwoch ging es wieder nach Gagnano zum Markt. Nach den anstrengenden Tagen zuvor entschieden wir uns den Tag bei uns im Innenhof bei ein paar Bier oder ähnlichem zu verbringen. Am Abend wurde gemeinsam gegrillt, wobei das Feuer vielleicht etwas übermütig entfacht wurde und die Holzumrahmung des Grills etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wir waren allerdings nicht die ersten denen das passierte. Am Donnerstag starteten einige BBBB Sportversuche, die allerdings nicht wirklich von Erfolg gekrönt waren.

Bei der Heimfahrt lief zum Glück alles glatt. Mir hat der Fuxenspuz unglaublich gut gefallen. Es gab keinen Streit und alle sind mehr zusammengewachsen. Man hatte auch abseits des Studienstress die Möglichkeit BBBB kennenzulernen mit denen man vorher vielleicht weniger zu tun hatte. Es hat den Zusammenhalt gestärkt. Wir waren zusammen einkaufen, haben uns um andere gekümmert falls es jemandem schlecht ging und vorallem hatten wir eine Menge Spaß zusammen. Wir werden immer wieder Geschichten vom Fuxenspuz zu erzählen haben. Wir haben auch gelernt worauf man vielleicht etwas Rücksicht bei anderen BBBB nehmen sollte und woran vielleicht gearbeitet werden sollte, da man beispielsweise in gemütlicher Runde am Abend auch diese Themen ansprechen konnte. Nach dem Fuxenspuz habe ich mich noch mehr als ein Teil der Staufia gefühlt als zuvor. Zudem haben wir mehr über die Kultur in Italien gelernt. Ich freue mich auf das nächste Mal!

Dies ist ein Auszug aus dem Bericht über den Fuxenspuz. Der komplette Beitrag dann im nächsten Staufenkurier

Autor: Turbolader

 

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